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Masterplan für das Südburgenland

29.09.2016 Eduard Posch

Nun ist es fix: Die Landesregierung hat mit Werner Unger einen Südburgenland-Manager bestellt. Es ist zu hoffen, dass damit mehr Dynamik und neue Akzente in die Regionalentwicklung des Südburgenlandes kommen. Jetzt sind konkrete Taten statt Ankündigungen und Reden gefragt, neue und innovative Ansätze sind notwendig. Wir brauchen nicht „mehr vom Alten“ sondern neues Denken und Handeln, das vor allem auch den Stand der Wissenschaft und Forschung berücksichtigt.

Masterplan für das Südburgenland
Wir fordern einen Masterplan, eine integrierte Gesamtstrategie für das Südburgenland. Das ist ein ganz konkreter Wunsch an den neuen Südburgenland-Manager. Alle Aktivitäten und Investitionen in die Zukunft der Region müssen in geordnete Bahnen gelenkt werden. Regionalentwicklung darf nicht weiter nach dem Gießkannenprinzip erfolgen. Es braucht eine verantwortungsvolle, qualitative Konzentration auf bestimmte Ziele.

Vision: Chancenregion Südburgenland
Es braucht eine breite Allianz für das Südburgenland und mehr gemeinsames Denken und Handeln anstatt der üblichen parteipolitischen Scharmützel. Wir brauchen eine mutige, moderne, zukunftsgerichtete und weltoffene Regionalpolitik.

Unterstütze unsere Vision „Chancenregion Südburgenland“. Habe Mut mitzumachen.

Für Anregungen, Ideen und Mitarbeit sind wir dankbar:
E: eduard.posch@neos.eu
T: 0664/1961550