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Wir sorgen für gute Arbeitsplätze. Vor der Haustür.

Wie immer vor Wahlen hat der Mitbewerb die Pendler wiederentdeckt. Der Tenor ist eindeutig: Pendler müssen unterstützt werden. Die Palette der Vorschläge und Bemühungen reicht von Parkplätzen in Wien bis hin zur Freifahrt für alle Pendler_innen in öffentlichen Verkehrsmitteln.

Und es ist auch tatsächlich so, dass kein Bundesland auch nur annähernd eine so hohe Pendlerdichte hat wie das Burgenland. Rund 40% der Erwerbstätigen sind gezwungen, in ein anderes Bundesland zu reisen, um einer entsprechenden Arbeit nachzugehen. Das ist eine unglaublich hohe Zahl! Alle Vorschläge der Mitbewerber, die das Leid der Pendler_innen lindern, sind daher zu begrüßen. Ich bin aber davon überzeugt, dass es hier nicht reicht, die Schmerzen zu lindern. Es braucht viel mehr Konzepte für die Zukunft, die dafür sorgen, dass gar nicht mehr gependelt werden muss. 

Wir NEOS setzen uns für gute und qualifizierte Arbeitsplätze vor der Haustür ein. Die schaffen wir durch Rückkehr-Anreize für Akademiker_innen. Diese verlassen nämlich derzeit nach der Matura das Land, und kehren nur selten zurück – gründen ihre innovativen Unternehmen dort, wo die Bedingungen am besten sind. Und wir schaffen das durch Investitionen in Schiene, Straße und Internet. Durch die Anbindung an nationale und internationale Verkehrsnetze und die dadurch überwundenen Grenzen entstehen Handelswege und die nötigen Voraussetzungen, damit sich innovative Unternehmen im Burgenland ansiedeln können. Unternehmen, die hier nicht nur ihre Filiale oder Produktionshalle errichten, sondern ihre Zentrale.

So lösen wir durch neue und frische Ideen sowie Impulse für die Wirtschaft und die Menschen das Pendler-Problem. Das ist NEOS.

Unsere konkreten Vorschläge dazu finden Sie unter burgenland.neos.eu/programm

  • Tom

    Burgenland ist kein attaktives Bundesland für Firmen. Da sind aber alle Parteien im Bundesland schuld. NEOS wird das auch nicht ändern können.

    • Alleine wird das gar keine Partei ändern können, das glaube ich auch. Aber ich glaube, dass wir das gemeinsam ändern können. Vor allem geinsam mit den Bürger_innen!

      Ansonsten glaube ich nicht, dass wir schuld sind am für Unternehmen unattraktiven Land. Genau das wollen wir NEOS ja ändern. Unter anderem deshalb gibt es uns überhaupt.

      • Tom

        Schuld ist die Förderwirtschaft des Landes. Siehe ehemaliges Nokia Werk in Parndorf.

        • Ja, die Förderwirtschaft des Landes läuft in der Tat unrund. Hier muss einerseits entrümpelt werden, andererseits braucht es Förderfokus auf innovative Unternehmen, die hier nicht nur eine Produktionshalle herstellen, sondern ihre Zentrale.

  • Tom

    Aja und was hat Österreich ständig mit den Akademiker? Finden sie mal im Burgenland einen Maurer der Deutsch spricht.

    • Hallo,

      Fakt ist, dass uns die Jugend verlässt. Sie geht spätestens nach der Matura dort hin, wo die Lebens- und Arbeitsbedingungen besser sind. Nach Wien, Graz, Linz – in die Welt. Dort gründen viele Junge auch ihr Unternehmen. Oft nach einem Studium. Und genau diese – meist sehr innovativen Start Ups – gilt es durch Anreize zurück ins Burgnland zu holen. Neben anderen Maßnahmen ist dies eine Möglichkeit, um gute, qualifizierte Arbeitsplätze vor der Haustür zu schaffen.

      • Tom

        und welche Anreize möchte hier NEOS schaffen? Da ich selbst am Weg in die Selbstständigkeit bin, Förderungen für EPU´s gibt es nicht wirklich keine und wenn müssen ständig Sicherheiten etc. vorgelegt werden. Werbung, Marketing, Internetpräsenz ist für einen frischen EPU wichtig, aber nicht leistbar.

        • Hallo,

          ja, genau hier würden unsere Anreize auch ansetzen. Ich darf aus unserem Programm einige Maßnahmen exemplarisch herausgreifen:

          * Reduktion des Förderdschungels für Unternehmen auf zwei Förderarten
          (Gründung und Investitionen, bzw. Forschungsförderung).

          * Zusammenlegung von Wibag und Regionalmanagement Burgenland zu
          einer beim Land angesiedelten zentralen Förderstelle.

          * Volle Transparenz von Förderungen, sowie unbürokratische und rasche
          Abwicklung von Förderansuchen.

          * Förderungen mit Fokus auf nachhaltige Arbeitsplätze und
          Nischenprodukte helfen bgld. Unternehmer_innen die besonderen
          Herausforderungen als innereuropäische Grenzregion zu meistern.

          * Anbindung des Burgenlandes an bestehende, hochrangige Verkehrsnetze
          im In- und Ausland. Die innovative Wirtschaft orientiert sich an optimalen
          Handelswegen, nicht an strukturschwachen Gebieten.

          * Erleichterung von Unternehmensgründungen durch rasche Abwicklung
          und Etablierung eines One-Stop-Shops für Gründer_innen.

          * Mehr Arbeitsplätze und hochqualifizierte Jobs durch Erhöhung der
          Forschungsquote und Forcierung von innovativen
          Unternehmensgründungen.

          * Attraktives Angebot von Start-up-Büros für Burgenländer_innen in den
          Universitätsstätten.

          * Aufbau und Förderung von Clustern und Kooperationsprojekten (z.B.:
          „Südburgenland-Handwerker“ für das Bau- und Baunebengewerbe,
          ähnlich dem „Waldviertler-Handwerk“).

          Mehr dazu auf burgenland.neos.eu/programm