Barbara Pöplitsch

"Love it, change it or leave it" - Henry Ford

Über mich

Landesteammitglied
Themengruppe Frauen, Wirtschaft und Bildung

 

Mein Name ist Barbara Pöplitsch, ich bin 24 Jahre jung und komme aus Breitenbrunn am Neusiedler See. Im Juni 2021 habe ich mein Masterstudium im Bereich Immobilienmanagement abgeschlossen und bin auch in diesem Bereich beruflich tätig. 

In meiner Freizeit erkunde ich gerne andere Länder und Kulturen, verbringe Zeit mit meiner kleinen Dackeldame Liza und liebe es, mich an der frischen Luft, in der Natur zu bewegen.

Darum NEOS

Es ist Zeit für einen Generationenwechsel in der Politik. Freunderlwirtschaft und Intransparenz haben in einer Demokratie nichts zu suchen und müssen endlich der Vergangenheit angehören. Es darf nicht mehr zählen, WEN du kennst, sondern WAS du kannst. 

Darum braucht es einen Neustart in der politischen Kultur. 

NEOS zeigen 365 Tage im Jahr vor, wie das geht, in dem z.B. alle Einnahmen und Ausgaben auf der Transparenzseite angeführt werden.

NEOS stehen für mich für Chancengerechtigkeit, Generationsfairness, Selbstbestimmung und Selbstentfaltung und dafür werde ich mich auch im Burgenland einsetzen.

Meine Vision fürs Burgenland

Ich durfte in einem sicheren Burgenland aufwachsen, in dem ich mich immer sehr wohl gefühlt habe. Das wünsche ich mir auch für die nächsten Generationen. Denn ein sicheres Umfeld und gute Lebensqualität bilden die Basis zur Selbstentfaltung.

Folge mir auf

Meine Themen

Frauen

"Eh klar, eine Frau, die Frauensprecherin ist." Ja genau, denn ich weiß, welche Herausforderungen wir Frauen tagtäglich zu stemmen haben und welche Ungleichbehandlung wir dabei erfahren. Bei geringerem Lohn müssen wir uns oft mehr beweisen und härter arbeiten als Männer. Als Dank wartet dann die Altersarmut am Ende unseres Erwerbslebens auf uns. Das kann's nicht sein!

Es gibt noch so unfassbar viel zu tun, bevor wir von Gleichberechtigung in unserer Gesellschaft sprechen können und ich sehe es als meine Pflicht, diese Themenbereiche aufzuzeigen und den Anstoß für Lösungen zu geben.

Ich wünsche mir mehr Frauen in der Politik und mehr Frauen an meiner Seite, die sich mit mir gemeinsam für Gleichbehandlung und Chancengerechtigkeit einsetzen.

Ein weiteres mir besonderes Anliegen ist das Thema Gewalt an Frauen. 29 Frauenmorde alleine im Jahr 2021, 20 % der Frauen sind ab ihrem 15. Lebensjahr körperlicher und oder/sexueller Gewalt ausgesetzt, nur sehr wenige Frauen nehmen aktuell die vorhandenen Hilfsangebote an.

Landes- und Bundesregierung sind gefordert, leicht zugängliche Anlaufstellen zu schaffen und damit es erst gar nicht zu gewalttätigen Übergriffen kommt, muss in die Gewaltprävention und Aufklärung schon bei Jugendlichen investiert werden sowie ein Ankämpfen gegen die immer noch stark antiquierten Rollenbilder in Österreich vorangetrieben werden.

Bildung

Beim Thema Bildung heißt es längst Ärmel hochkrempeln und anpacken, denn hier gibt es besonders viel zu tun:

  • Das Parteibuch ist mitunter immer noch das wichtigste Buch in der Schule. Das bringt unseren Bildungsstandort zunehmend in Bedrängnis. Strukturelle Versäumnisse und das Fehlen klarer Entwicklungsstrategien für die Zukunft ergeben eine gefährliche Mischung.
  • Für die Jüngsten gibt es noch immer viel zu wenige Kinderbetreuungsplätze und zu unflexible Öffnungszeiten sowie zu wenig Sonderpädagog_innen.
  • Unterrichtsfächer sind nicht an die neuen Herausforderungen angepasst und dienen damit nur spärlich als Vorbereitung auf eine sich permanent verändernde Welt.
  • Zukunftsweisende Felder wie die Digitalisierung oder innovatives Denken sind nicht ausreichend abgebildet.
  • Dem Thema Umwelt wird im Lehrplan nicht der erforderliche Platz eingeräumt. Generationengerechte Umweltpolitik funktioniert nur mit nachhaltigen Maßnahmen.
  • Auch unsere Universitäten stehen vor großen Herausforderungen. Sie müssen eine ständig steigende Anzahl an Studierenden aufnehmen, obwohl die finanziellen Mittel nicht im selben Ausmaß ansteigen. Das zieht Probleme in der Organisation, Lehre und Forschung nach sich. Die Studienbedingungen und die Betreuung der Studierenden werden immer mangelhafter. Der Forschungsstandort Österreich muss abgesichert und wir müssen wieder zum Innovations-Leader werden.

Wirtschaft & Unternehmertum

Ich bin überzeugt, dass viele Potenziale und Talente in unserem Land noch nicht genutzt werden. Dafür braucht es mehr unternehmerische Freiheit - und weniger staatliche Bevormundung. Um den Wirtschaftsstandort Österreich langfristig zu stärken, müssen wir den Reformstau in Steuerpolitik und Verwaltung beenden, Innovationen & Startups fördern, die Arbeitswelt flexibilisieren und den Arbeitskräftemangel bekämpfen. Es ist höchste Zeit, die Reformrakete zu zünden und dem heimischen Unternehmertum die Flügel zu heben!

So wird das Burgenland zu einem attraktiven Wirtschaftsstandort und Chancenland für Betriebe sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.