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Erstes Arbeitstreffen "familienfreundliche
gemeinde" Pinkafeld

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Pinkafeld möchte noch familienfreundlicher werden. Der Gemeinderat hat daher beschlossen, beim Projekt "familienfreundlichegemeinde" mitzumachen.  Als erster Schritt wurde eine repräsentative Arbeitsgruppe zusammengestellt und ein erstes Arbeitstreffen durchgeführt. "Dabei ging es um die gemeinsame Erhebung des IST-Zustandes: Was gibt es alles an kinder- und familienfreundlichen Angeboten und Maßnahmen in Pinkafeld?  Und zwar in allen Lebensphasen - vom Säugling bis zur älteren Generation," erklärt der Projektleiter Gemeinderat Eduard Posch.

"Jetzt sollen gemeinsam mit der Bevölkerung Ideen und Vorschläge für alle Altersgruppen eingebracht werden, aus denen in weiterer Folge konkrete Umsetzungsmaßnahmen entwickelt werden sollen. Damit wird sich die Projektgruppe in einem nächsten Arbeitstreffen im Oktober beschäftigen. Es geht darum, wie Pinkafeld noch kinder- und familienfreundlicher werden kann," so Posch.

Mit all diesen Aktivitäten strebt die Gemeinde das staatliche Zertifikat "familienfreundlichegemeinde" und das UNICEF-Zertifikat "Kinderfreundliche Gemeinde" an.

Foto: Stadtgemeinde Pinkafeld

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